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Auf den Spuren der Geschichte |
Das Traisental zählt zu den archäologisch bedeutendsten Stätten in Österreich und war schon in der Urzeit (bis 40.000 v. Chr.) besiedelt. Am anschaulichsten erfährt man im Urzeitmuseum in Nußdorf, wie unsere Vorfahren vor Jahrtausenden gelebt haben. |
Steinzeit Steinzeit nennt man den Zeitabschnitt zwischen 40.000 bis 2.300 v. Chr. Die Menschen lebten vom Jagen und Sammeln. Mammuts waren die „begehrtesten“ Jagdtiere. Das Mammut Aus der Altsteinzeit Aus der Jungsteinzeit Zu den bedeutendsten Funden zählen kugelige Tongefäße, auch Bruchstücke, mit charakteristischer Notenkopfverzierung und flache Schalen, auch Steingeräte wie Beile und Keulen. Aus Geweihschaufeln wurden Hacken und Hauen hergestellt, aus Bein verschiedene Kleinobjekte, vor allem Angelhaken. |
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Bronzezeit Die Bronzezeit reicht von 2.300 bis 750 v. Chr. Dörfer entstanden, Wein- und Ackerbau wurden betrieben. Typische Funde sind Grabbeigaben wie Schmuck und Gefäße aus Bronze und Metall. |
Eisenzeit Die Eisenzeit dauert von 750 bis 15 v. Chr. Zu jener Zeit siedelten Kelten im Traisental. Sie gaben dem Tal seinen Namen. Das rasch fließende Gewässer nannten sie „Tragisa“ (die schnell Fließende). |
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Römer In den ersten Jahrhunderten n. Chr. war das Traisental Teil der römischen Provinz Noricum. In Traismauer entstand ein Militärlager. Die Römer waren bereits geübte Weinbauern. |
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